Witz der Woche

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Wie auch das Los des Lebens fällt,

dank denen, die es heiter machen.

Nichts ist gesunder auf der Welt,

als ab und zu sich krank zu lachen.

Wilhelm Busch

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Engeln

Vom

Leben

Aktualisiert

Samstag, 27. Dezember 2008

... darum möchte ich Ihnen hier jede Woche einen Witz erzählen.

Ein Mann mit beeindruckender Ringerstatur steigt jeden Morgen in denselben Bus ein. Bevor er sich setzt, sagt er jedes Mal zum Busfahrer: "Big John fährt, ohne zu zahlen."
Der schmächtige Busfahrer hat es schließlich satt, so behandelt zu werden. Er fängt an, täglich mit Gewichten zu trainieren, um ordentlich Muskeln zu bekommen.
Ein paar Monate später fühlt er sich dem Mann endlich gewachsen. Wie üblich steigt der ein und lässt seinen Spruch los: "Big John fährt, ohne zu zahlen."
Da stellt sich ihm der Busfahrer beherzt in den Weg und fragt herausfordernd: "Und warum nicht?"
Prompt kommt die Antwort: "Weil Big John eine Monatskarte hat."

Dies sind die Witze der letzten zehn Wochen

Drei Freunde treffen sich.

„Ich arbeite bei BMW“, erzählt der eine. „Von meinem Weihnachtsgeld kaufe ich mir ein neues Auto und fahre noch eine Woche nach Davos zum Skiurlaub.“

„Ich arbeite bei Bosch“, sagt der zweite. „Ich lass mir von meinem Weihnachtsgeld einen Swimming-pool anlegen und mit dem Rest mache ich eine Kreuzfahrt im Mittelmeer.“

Ich bin Beamter im öffentlichen Dienst“, erklärt der dritte. „Ich gehe von meinem Weihnachtsgeld am Heiligen Abend mit meiner Frau in unserer Dorfkneipe essen.“

„Und was machst du mit dem Rest?“, fragen die beiden anderen.

„Ja, den Rest“, sagt der Beamte, „den Rest legt mein Vater dazu.“

Eine Blondine läuft auf die weite Eisfläche hinaus, schlägt ein Loch hinein und beginnt zu angeln. Nach einiger Zeit ertönt von oben eine Stimme:
"Es gibt hier keine Fische!"
Die Blondine blickt sich in alle Richtungen um, zuckt dann mit ihren Schultern und angelt weiter.
Wieder ertönt die Stimme von oben:
"Es gibt hier keine Fische!"
Die Blondine blickt sich wieder um, kann jedoch den Urheber der Stimme nicht entdecken, angelt also weiter, bis die Stimme erneut ertönt:
"Es gibt hier keine Fische!"
Als sich die Blondine wieder umblickt und niemanden entdecken kann, wird es ihr zu bunt. Sie richtet sich auf und ruft laut:
"Wer bist Du, dass Du das weißt?
Bist Du Gott?"
"Blödsinn!", ertönte wieder die Stimme. "Ich bin der Leiter dieser Eishalle!"

Timo hat im Kindergarten ganz großen Kummer. Er weint. Die Kindergärtnerin nimmt ihn in den Arm, um ihn zu trösten.

Nun ist Timo von seiner Mama etwas anderes an Polstern gewöhnt. Wie er sich beruhigt hat, schaut er die schmale Kindergärtnerin abschätzend an und erkundigt sich stirnrunzelnd: "Hast du auch eine Brust?"

"Klar!", antwortet sie.

"Bringste die morgen mal mit?", fragt Timo.

Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke.

Er hat eine hübsche, blonde Kollegin. Sie fragt ihn, warum er sich da an die Decke hängt, und er erklärt es ihr.

Wenige Minuten später kommt der Chef herein und sieht seinen Angestellten an der Decke hängen.

"Warum hängen Sie an der Decke?", erkundigt er sich erstaunt.

"Ich bin eine Glühbirne!", antwortet der Angestellte.

"Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann weiter", sagt der Chef.

Der Mann springt sofort von der Decke, schnappt seine Tasche und verschwindet. Die blonde Kollegin packt ihre Sachen zusammen.

"Was machen Sie denn? Wollen Sie vielleicht auch gehen?", fragt der Chef.

"Klar, muss ich ja wohl", antwortet die Blondine. "Ohne Licht kann ich nicht arbeiten."

Ein Ehepaar beschließt, dem Alltag für zwei Wochen zu entfliehen und in die Südsee zu reisen. Es ergibt sich aus beruflichen Gründen, dass die Ehefrau erst einen Tag später nachfliegen kann.

Der Ehemann fliegt wie geplant. In der Südsee angekommen, bezieht er sein Hotelzimmer, holt sein Laptop heraus und schickt sogleich eine E-Mail an seine Gattin. Dummerweise vertippt er sich beim Eingeben der Adresse und so landet die E-Mail bei einer Witwe, die soeben von der Beerdigung ihres Mannes kommt. Sie blickt in den Computer, um eventuelle Beileidsbekundungen von Freunde und Bekannten zu lesen.

Als ihr Sohn das Zimmer betritt, liegt seine Mutter ohnmächtig am Boden. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo zu lesen ist:

An: Meine zurückgebliebene Frau

Von: Deinem vorausgeeilten Gatten

Betreff: Angekommen - Liebste, bin soeben gut angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass alles für Deine morgige Ankunft vorbereitet ist! Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich. In Liebe Dein Mann.

P.S.: Verdammt heiß hier unten!!!

Die Bäuerin erzählt ihrer Nachbarin:"Tja, dat is so, wie dat is. Onse Marieke, drie Jöhr verhierat - nix. Onse Katrinke, eene Nacht op de Kermes - dä!"

Zwei Mäusemädchen treffen sich und die eine schwärmt in den höchsten Tönen von ihrem neuen Freund.
"Hast Du ein Foto von ihm?", fragt die andere.
"Natürlich", antwortet die erste und zieht ein Bild aus ihrer Tasche.
"Das ist ja eine Fledermaus!", ruft die zweite beim Betrachten des Fotos.
"Was?", kreischt die erste, "zu mir hat er gesagt, er wäre Pilot!"

Die Absperrung zwischen Himmel und Hölle ist beschädigt. Der Teufel schickt eine E-Mail in den Himmel: "Habe hier unten zweitausendfünfhundert Anwälte befragt. Sie sind alle der gleichen Meinung: Ihr im Himmel müsst den Schaden reparieren lassen und bezahlen!"

Erst nach einiger Zeit trifft eine Antwort aus dem Himmel ein.

"Wir werden die Sache in Ordnung bringen lassen und bezahlen. Konnten hier oben leider keinen einzigen Rechtsanwalt finden."

Ein Pastor schließt eines Morgens seine Kirche auf und findet darin einen toten Esel. Er ist zunächst ein wenig ratlos. Dann ruft er den Bürgermeister an, schildert den Sachverhalt und bittet, dass er jemanden beauftragt, das tote Tier wegzuholen.

Der Bürgermeister mag den Pastor nicht besonders und freut sich, ihm eins auswischen zu können.

„Lösen Sie Ihr Problem selbst", antwortet er. "Schließlich gehört es ja zu Ihren Aufgaben, die Toten zu bestatten.“

„Das ist richtig“, bestätigt der Pastor, „aber ich muss mich immer zuerst mit der Familie des Toten in Verbindung setzen.“

Das war damals bei dem mächtigen Hochwasser.

Klein-Erna saß schon auf dem Dach des Hauses, mit ihr der Nachbarsjunge, unten rauschte das Wasser durch sämtliche Straßen und über Felder und Gärten. Da kam ein Hut vorbei getrieben. Doch gleich danach begann er wieder in die andere Richtung zu treiben. Und dann wieder an ihnen vorbei, der Strömung folgend. Und noch einmal zurück.

"Das ist aber komisch, wie sich die Strömung da dauernd ändert und wie der Hut da dauernd hin und her treibt!", sagt Klein-Erna.

"Nee, nee", sagt der Junge. "Das ist mein Vater. Heute früh hat er gesagt, egal ob es junge Hunde regnet oder die Flut kommt, heute mäht er den Rasen, basta.“

Zwei Polizisten finden vor der Bibliothek eine Leiche. Sie müssen ein schriftliches Protokoll darüber anfertigen. Piet fängt an zu schreiben.

"Du, Klaas", sagt er auf einmal, "wie schreibt man Bibliothek?"

"Keine Ahnung!", meint Klaas.

"Ruf mal bei Uwe an und frag ihn."

Aber Uwe weiß es auch nicht.

"Komm, fass an, Klaas", sagt Piet, "wir legen die Leiche vor das Rathaus!"

Viel Spaß beim weiteren Stöbern auf meinen Seiten!

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