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Der Morgen erfrische dich, der Mittag erquicke dich, der Abend segne dich.

Mögest du immer im Licht des Himmels stehen und wenn dich der Schatten des Bösen trifft, möge er vor dir Reißaus nehmen.

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Samstag, 27. Dezember 2008

Wenn ich nichts Besseres zu tun habe, arbeite ich gern an meinem Computer. Falls ich einmal Schwierigkeiten habe, kann ich meine beiden Söhne fragen. Besonders Guido ist Fachmann. Trotzdem komme ich meist allein zurecht.

Im Mai 1994 brachte mir mein Sohn Harald ein sechs Wochen altes Kätzchen. Pussi ist seit ihrer Geburt blind. Sie fand sich bei mir aber sehr schnell zurecht. Gern geht sie in den Garten hinaus, fängt Mäuse und besucht auch meine Nachbarin, die sich um sie kümmert, wenn ich nicht zu Hause bin. Pussi und Eiko sind gute Freunde.

Das ist mein Collie-Rüde Eiko  Er bewacht gerade die Schafe vom Eyller See. Eiko kam am 10. Januar 2000 als 10 Wochen alter Welpe zu mir.  Mit Pussi verträgt er sich sehr gut. Auch meine Nachbarin und Eiko lieben sich. Sie  kümmert sich um ihn, wenn es mir nicht gut geht oder ich einmal einen Tag ohne ihn wegfahren möchte.

Seit Oktober 2006 bin ich Mitglied in einem Autorenforum. Ich habe dort eine Menge interessanter Menschen kennen gelernt. Im Februar 2008 erschien unsere erste Anthologie

SpruchReif

Lyrik und Prosa

Anthologie 2007

Engelsdorfer Verlag, Leipzig
ISBN:
978-3-86703-654-3
Preis: 13,60

Es handelt sich dabei um Kurzgeschichten und Gedichte in unterschiedlichsten Stilrichtungen und Genres von Autorinnen und Autoren im Alter von 16 bis 75 Jahren, was den ganz besonderen Reiz dieses 218-seitigen Buches ausmacht! Ich bin auch vertreten mit den beiden Kurzgeschichten      

Schatten der Vergangenheit

Wiedersehen mit einem Traumbild

Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Anthologie herausgebracht:

SpruchReif

Kinder-Anthologie

1-2-Buch, 27432 Ebersdorf
ISBN:
978-3-940445-38-4
Preis: 13,80

Mit dem Erlös wird das Kinderheim-Projekt Kuca Milosrda (Haus der Barmherzigkeit) in Kroatien unterstützt, das sich um sexuell missbrauchte Kinder kümmert. Ich bin darin mit drei Kurzgeschichten vertreten:

Gabi fasst einen Entschluss

Das geheimnisvolle Paket

Wer gewinnt die Wette

Ich lese gern, besonders  Bücher in Englisch oder Niederländisch. 2004 bat mich Hedina Sijercic, ihr Buch Romany Legends (Märchen der Roma) in die deutsche Sprache zu übersetzen. Es ist dann zweisprachig erschienen.

Im Augenblick übersetze ich das Buch Het Zwanenmeer, aber nur rein privat für eine meiner Enkelinnen, die eine Leseratte ist.

Hedinas Bitte brachte mich auf die Idee, mein Buch Wilfried in die Englische Sprache zu übersetzen.

Vorsichtshalber habe ich aber von einer Nachbarin, die Engländerin ist, ein Proofreading machen lassen.

Alle zwei Wochen spiele ich mit zwei bekannten Frauen Skat. Die jeweilige Gastgeberin kocht ein Abendessen. Ich probiere dann gern neue Gerichte aus. Sie heißen bei mir alle "Lorelei". (Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ...)

Aus dem Elferrat des Karneval-Vereins bin ich 1989 ausgeschieden, nachdem ich fünfzehn Jahre lang mit meist selbst gebastelten Reden in die Bütt gegangen war. Zusätzlich spielte ich noch kleinere Rollen in Sketchen und vertrat unsere Präsidentin bei der An- und Absage, wenn sie nicht auf der Bühne war. Außerdem war ich für den Bühnenumbau und die Requisiten zuständig.    Foto 1976

Im zweiten Teil nach der Pause brachten wir immer eine "Hitparade", in der ich zum Beispiel aufgetreten bin als

Heino (Schwarze Barbara, Karneval in Rio, Polenmädchen u.a.)

Peter Alexander (Das ganze Haus ist schief)

Bruce Low (Die Legende von Babylon)

Gus Backus (Da sprach der alte Häuptling der Indianer)

Roger Witthacker (Eloisa)

Bill Ramsey (Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett)               Foto 1977

Einmal im Monat gehe ich zum Kegeln.

Die Zeiten, wo ich meist traf, was ich treffen wollte, sind vorbei.

Aber wir bekommen trotzdem immer viel Spaß.

Einige Jahre lang gehörte ich einer Senioren-Tanzgruppe an. Wir tanzten Folklore-Tänze aus allen möglichen Ländern und bekamen viel Spaß dabei. Manchmal führten wir unsere Tänze auch vor, zum Beispiel beim Martinskaffee der AWO oder beim Sommerfest des Altenheims. Dieses Foto ist allerdings vom Karneval. Mit "Klotschen" zu tanzen ist gar nicht so einfach, doch Ute und ich waren ein gutes Team. Leider muss ich zur Zeit aus gesundheitlichen Gründen Pause machen, hoffe aber, eines Tages wieder dabei zu sein.           Foto 1985
Viel Spaß beim weiteren Stöbern auf meinen Seiten!

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